Aus dem Gemeinderat im Juni 2018 inkl. ISEK Feuerwehrgerätehäuser

 

  1. Zwei Dinge aus dem Bericht des Bürgermeisters:

Zur Unterstützung und evtl. Ausweitung der Aktivitäten des Seniorenbeirates ist die Anschaffung eines werbefinanzierten Fahrzeuges geplant. Schon jetzt wird ein Fahrdienst für Senioren angeboten, der dann als „Bürgerbus“ (das Wort Bus ist hier wohl etwas übertrieben) noch ausgebaut werden soll. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen ist hier viel zu erreichen.

Die Telefonzelle im Freizeitgebiet wird aufgrund der sehr geringen Nutzung zu einem öffentlich zugänglichen Bücherschrank umfunktioniert.

 

  1. Für die bauliche Nutzung im Bereich Hauptstraße und Wiesenweg wurden Planvarianten vorgestellt. Hier wird es zeitnah Bau- und Wohnmöglichkeiten für einige Familien geben. Über die genaue Aufteilung der Bebauung wird in einer der nächsten Sitzungen abgestimmt. Interessenten können sich schon mal Gedanken machen.

 

  1. Es ist endlich soweit. Wir dürfen unsere Schaukästen in beiden Ortsteilen aufstellen. Nachdem nun klar geworden ist, dass eine gemeinsame Lösung für alle Parteien ziemlich teuer wird, bleibt es bei unserer ursprünglichen Anfrage. In jedem Ortsteil wird ein Schaukasten der FDP neben die der anderen Parteien gestellt. Danke dem Gesangsverein „Liederblüte“ für die Bereitschaft zur Veränderung ihres Standortes.

 

  1. Die Jahresrechnung 2017 der Gemeinde Karlstein bringt positive Ergebnisse und wird bald vom Rechnungsprüfungsausschuss geprüft.

 

Am Freitag, 15.06.18 waren die Bürger/innen zum ISEK Arbeitskreis „Alte Feuerwehrgerätehäuser“ eingeladen. Leider war zu diesem Termin nur eine sehr überschaubare Gruppe von Bürger/innen gekommen. Es gab aber sehr konstruktive Gespräche und Vorschläge. Der Bürgermeister ergänzte die Vorschlagslisten um die Vorschläge, die schon vorher an ihn herangetragen wurden. Beim Großwelzheimer Feuerwehrhaus waren die Anwesenden sich einig, dass an eine Lösung nach dem Abriss des alten Gebäudes gedacht werden sollte. Fast alle Diskussionsteilnehmer/innen stimmten für eine Wohnbebauung mit kleinen Wohneinheiten, senioren- bzw. behindertengerecht, im Sinne eines gemeinsamen bzw. betreuten Wohnens. Das Dettinger Feuerwehrhaus ist von der Bausubstanz wesentlich besser und hier konnte man sich einstimmig auf einen Plan für ein kleines medizinisches Ärztezentrum begeistern, dass von einigen hier ansässigen Ärzten ins Gespräch gebracht wurde. Meiner Meinung nach eine wunderbare Lösung für beide Feuerwehrhäuser!!!

Das komplette Protokoll der Gemeinderatsitzungen lesen sie demnächst auf der Homepage der Gemeinde Karlstein

Ihre FDP-Gemeinderätin Andrea Kersten